Medienmitteilungen

Die Strategie des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden (SVAR) und die Zukunft des Spitals Heiden werden seit Wochen kontrovers diskutiert – medial, auf politischer Ebene und in der Bevölkerung. Es ist Zeit, die Entscheidungsträger und die Bevölkerung persönlich zu Wort kommen zu lassen. Die FDP Heiden ermöglichte einen ersten Austausch im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung.

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Die FDP Heiden lädt am Samstag, 2. Juli 2016, zu Wurst und Brot in den Waldpark Heiden ein. Von 16.00 bis 19.00 Uhr diskutieren wir in ungezwungenem Rahmen Themen, die Heiden und das Appenzeller Vorderland in besonderem Masse betreffen. Im Zentrum stehen die Themen Tourismus und Gesundheitsregion Appenzellerland. Als Gäste dürfen wir Monika Bodenmann-Odermatt, Verwaltungsratspräsidentin Appenzellerland Tourismus AR / Präsidentin FDP AR sowie Gallus Pfister, Gemeindepräsident Heiden und Präsident Gesundheitsregion Appenzellerland begrüssen.

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Die Erweiterung des Rasenspielfeldes Wies ist für Schule, Vereine und die Öffentlichkeit gleichermassen von Vorteil. Auch hat der FC Heiden versprochen, dass die Gerbe weiterhin Hauptspielfeld für die Austragung von Meisterschaftsspielen bleiben und nur in Ausnahmefällen auf die Wies ausgewichen wird. Der Vorstand der FDP-Ortspartei Heiden empfiehlt die Annahme dieser Vorlage und unterstützt den Entscheid des Gemeinderates, das Trauerspiel der Sportanlage Langmoos zu beenden. Der Vorstand erwartet jedoch, dass das Grundstück «Langmoos» in Gemeindebesitz bleibt, die Energiestadt Heiden bei der Beleuchtung doch noch ein Zeichen setzt, das Parkierungskonzept «Wies» bei Bedarf schnell angepasst wird und die Unterhaltskosten aller Sportanlagen transparent ausgewiesen werden.

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Politischer Quereinsteiger

Als Quereinsteiger aus der Wirtschaft konnte sich Gallus Pfister unbeschwert und aus anderer Optik in die politischen Themen vertiefen. Er stellt fest, dass die politischen Prozesse oft langwierig, aufwändig und umständlich, aber auch – dank der vielfältigen Meinungen und politischer Diskussion - zweckmässig sind. Die Bevölkerung sind die Kunden der Verwaltung, deren Anliegen ernst genommen werden müssen. Er erwähnt das positive Beispiel des neuen Asylzentrums, welches nicht nur einen neuen sozialen Aspekt sondern auch andere Kulturen in die Gemeinde bringt. Die Bereitschaft, einen Beitrag zu leisten, ist in der Bevölkerung heute sehr gross.

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